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Rezension zu „der falsche Karl Valentin“ von Martin Meyer

Kurzmeinung: Karl Valentin ein Star der 20er Jahre, für mich unnahbar und leider nicht mein Fall

Karl Valentin und der Doppelgänger, ist ein Krimi, aber leider nicht mein Fall

Auch wenn es mir leid tut um die Einladung in eine Leserunde, auch Geschichte der 20er Jahre mich interessierte, aber leider musste ich schweren Herzens dieses Buch vorzeitig abbrechen.

Klappentext: Frisch erwischt! München 1926. der erfolgreiche Komiker und Sprachakrobat Karl Valentin bekommt ein lukratives Angebot aus den USA für 2 Jahre Bühne und Film. Fast zeitgleich taucht ein dreister Doppelgänger in München auf, ebenfalls aus Amerika. Zum heiligen Plagiarius, steckt dahinter etwa ein abgezirkeltes Komplott? 

Valentin wird in seinen Grundfesten erschüttert. Er kämpft mit sich und seinen Ängsten und fürchtet um seine Originalität und Identität. Wird es ihm gelingen , den Konkurrenten zu stoppen? 

Diese Story klang nicht schlecht und machte mich auch neugierig, aber als ich die ersten Sätze las, wurde ich regelrecht von Synonymen überrannt, was mich jedes mal beim lesen stoppte.

Ich habe nichts gegen hochliterarische Werke, und auch nichts gegen anspruchsvolle Bücher, aber ich kam einfach nicht vorwärts. immer musste ich die Sätze mit den Synonymen doppelt lesen und das strengte an, und langsam verlor ich dann auch die Lust auf das Buch.

Ich weiß, das Geschmäcker sehr unterschiedlich sein können und Hochachtung vor einem Autor, der zu mehr geboren ist, aber das Buch war nicht meins und so kann ich gerade noch 3 Punkte geben. 

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Rezension zu Totenweg von Romy Fölk

Kurzmeinung: ein Krimi, der erst keiner werden wollte, aber mit einer Überraschung endet, und das manchmal tödlich

Totenweg, Landschafts-Roman oder Krimi? Doch ein Krimi der sich auf den zweiten Blick zu lesen lohnt

ich habe jetzt ziemlich lange gebraucht, dieses Buch zu lesen, erst auf der Frankfurter Buchmesse 2019 als Dankeschön für ein nettes Gespräch zwischen Autoren und Aussteller bekommen, aber jetzt erst die Zeit gefunden es zu lesen.

Klappentext:SIE KENNT DEN MÖRDER UND SCHWEIGT,BIS DIE VERGANGENHEIT SIE WIEDER EINHOLT

In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida brutal niedergeschlagen und liegt wochenlang im Koma. War es ein Mordversuch?

Sie kehrt auf den Bauernhof ihrer Eltern in die Elbmarsch zurück, denn sie hat lange keinen Kontakt zu ihren Eltern, da sie ihr einziges Kind, nach dem Tod eines Mädchens auf dem gleichen Dorf zu Tode kommt, in ein weit entferntes Internat geben, um sie zu schützen.

Der Täter wurde nie gefunden, auch Kommissar Haverkorn, der langsam an seine Pension denkt, möchte endlich diesen Cold Case lösen, aber es geschehen noch viel mehr andere Dinge in Deichgraben, als ihm lieb ist.

Frida fällt die Rückkehr in ihr Heimatdorf schwer, und auch einige Dorfbewohner sehen Frida nicht gerne, vor allem 2 Familien ist sie ein Dorn im Auge, dabei kennt sie den Mörder, aber schweigt weiter bis zu jenem Tag, als ein 12 Jähriges  Mädchen verschwindet, ausgerechnet die Tochter ihrer Jugendliebe.

der Klappentext stand so nicht auf dem Buchrücken, aber ich habe es in meine eigenen Worte gefasst, um den Krimi, der erst anmutete wie ein Landschaftsroman, später aber erst deutlich an Spannung gewinnt.

ich fand den Krimi als solchen sehr spannend, auch wenn er erst recht spät beginnt.

Pluspunkte sammelt die Autorin durch die guten  und flüssigen Beschreibungen und später im ausgedehnten Spannungsbogen.

Ich konnte oft genug das Buch weglegen, kam aber immer wieder schnell in die Story auch nach Tagen noch.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen an das Buch und auch eine Leseempfehlung 

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Rezension zu „Die mysteriösen Fälle der Miss Murray Manege frei für einen Mord

Tod im Zirkus, Unfall oder Mord? die Frage stellt sich die Detektivin dieses Mal fast bis zum Schluss

erst einmal Dankeschön für die schnelle Reaktion auf meine Rezensionsanfrage.

Ich war schon von Anfang an ein Fan solcher Krimis, die direkt sind,  und auch kein Blatt vor den Mund nimmt, und deshalb fragte sich an.

die Krimis von der Autorin gefielen mir bisher alle, dieser ließ aber ein wenig zu wünschen übrig, auch wenn man das Bemühen um ein richtiges Ende bemerkt hat.

Klappentext:

London, 1890
Eine Zirkusvorstellung endet für eine Akrobatin tödlich.
Die Polizei legt den Fall schnell zu den Akten, doch der Bruder
der Akrobatin beauftragt Miss Murray, weitere Nachforschungen anzustellen.
War es tatsächlich nur ein tragischer Unfall? Oder lauern hinter der glänzenden
Fassade des Zirkus ungeahnte Abgründe? 

ich fand die Geschichte, besser den Krimi gar nicht schlecht, und kam auch sehr schnell in die Story, auch ließ es sich sehr gut und flüssig lesen, aber es fiel dieses Mal auf, dass dieses „nur“ ein kurzer Krimi werden würde, denn ab der Mitte des Buches finden sich kleine Logikfehler, die dann sich bemerkbar machen.

Und deshalb kann ich dieses Mal leider keine volle Punkte, besser Sterne geben, auch wenn es mir sehr schwer fällt 

aber trotz allem gebe ich für Kurzweilig und  fließenden Text eine Leseempfehlung 

Meine 4 von 5 Sternen hat dieser Krimi aus dem Zirkus trotzdem verdient

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Rezension zu „Die Schlange“ von Martin Wehrle

Sind alle Vermieter so skrupellos? und können Mieter nachdem sie diesen Krimi gelesen haben, überhaupt noch schlafen?

Ich habe dieses Buch auf einer anderen Buchseite gewonnen, um es vorab zu lesen, und wurde nicht enttäuscht, Vielen Dank erstmal dafür.

Dieser Krimi ist ein ECHTER Krimi, wie er im Buche steht und das wahrhaftig, denn ich fühlte mit der Protagonistin mit, kam gut in die Story und alles in Allem gefiel mir auch der immer spannender werdende Schreibstil.

Klappentext: Wenn die Gier vor nichts halt macht

Mietmobbing, Luxussanierung, Wohnungsnot: die Journalistin Susanne Mikulka soll den schmutzigen Machenschaften einer Hamburger Immobilienfirma nachgehen.

Aber gilt ihr Rechercheauftrag wirklich dem Ziel, einen Mietskandal aufzudecken- oder steckt ein anderes, viel größeres Komplott  dahinter?

Susanne lässt nicht locker, bis sie selbst in die Falle tappt… Sie hätte es besser wissen müssen

Ich kann nur sagen, Bravo, denn auf jeder Seite ist Spannung vorhanden.

Auch hat der Autor es geschafft, durch immer währende Beschreibungen den Leser mitzunehmen, und das gefiel mir sehr gut.

Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen, denn ich kann als selbst angehende Krimi-Autorin hier nur dazu lernen.

Auch ich hatte hin und wieder mit Vermietern zu tun, die lieber das Geld, als mich sahen oder sich auf Kosten meiner Gesundheit noch bereichern wollten, aber dazu kann bestimmt jeder eine kleine Geschichte erzählen, aber dieser Krimi toppt alles.Denn wenn Vermieter selbst vor Mord oder besser Auftragsmord nicht zurückschrecken, sollte man den Vermieter wechseln, denn sterben kann man auch gesünder und besser, als nur wegen den eigenen  vier Wänden

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Rezension zu Fahnenflucht von Steffen Schulze

Fahnenflucht, ein Mann , ein Chaos beginnt und doch hält die Spannung bis zum Schluss

Vielen Dank für die Anfrage, eine Rezension zu schreiben, die kam sogar direkt über meine eigene Website, und da sage noch einer  mit Webseiten ist man nicht sichtbar.

Also dann:

Klappentext:

„Ich knalle jeden Einzelnen ab!“ Dieser Satz aus dem Mund eines fahnenflüchtigen Scharfschützen der Bundeswehr versetzt den Militärpolizisten Pepe S. Fuchs in helle Aufregung.Kann er den Soldaten aufspüren, bevor der Hauptgefreite seine Drohung in die Tat umsetzt? Und welche Rolle spielt die geheimnisvolle Lola in dem sich anbahnenden Drama? Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs muss erneut zu Höchstform auflaufen, um mit vollem Körpereinsatz ein Blutbad zu verhindern.

Ich wurde auf das Buch aufmerksam gemacht, nachdem ich das Buch „Hexenjäger“ rezensiert habe.

Diese Kurzgeschichte hat zwar kein Inhaltsverzeichnis, was mich nur am Anfang stört, aber dafür macht sie mit Spannung und Tempo der Geschichte alles wieder wett.

Wenn man bedenkt, dass der Autor ein Faible für große Motorräder hat, selbst bei der Bundeswehr seinen Dienst geleistet hat, ist es auch nicht verwunderlich, dass ihm die technischen Hintergründe sehr gut bekannt sind, und das schreibt er auch so.

Dass aber die Aussage des Soldaten „Ich knalle sie alle ab“ nicht Menschen, sondern den vielen Wölfen in Thüringen gilt, kommt erst am Schluss der Story heraus, und das macht es zwar traurig für einen Tierfreund wie mich aber in allen spannenden Seiten vorher zu einen sehr empfehlenswerten Krimi

Und ich kann diese Kurzgeschichte allen empfehlen, die Tempo und Spannung mögen, ich vergebe 5 von 5 Sternen

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Rezension zu „Die Brut der Wölfe“

Kurzmeinung: empfehlenswerte Lektüre, wenn man mehr über eine Szene wissen will, über die kaum jemand spricht, aber im Untergrund sehr präsent ist

Die Wölfe um die es in diesem Buch geht, möchte niemand in Echt treffen!!

Es ist die Geschichte von fünf rechtsradikalen Jugendlichen, die einem Erwachsenen ehemaligen Hooligan und seiner Meinung folgen, aber jeder einzelne für sich ist schon krass genug, um ein eigenes Buch zu füllen.

Denn in dem Buch geht es nicht um die Wölfe aus der Natur, sondern um ein altes Bündnis, welches rechts unserer Gesellschaft steht, und in einigen Szenen im Buch selbst wird sehr deutlich, wie gefährlich die rechte Szene wirklich ist, und wie brutal sie gegen Menschen anderer Hautfarbe und Tradition ist.

Der Schreibstil hat mir gefallen und jetzt bedanke ich mich hiermit auch beim Autor, der mir die e-book-Version noch einmal zugesendet hat, Hochachtung und Respekt

Nachdem ich nun dieses Buch zu Ende las, wurde mir bewusst, dass der Staat schon viel länger von der Gefahr der rechten Gewalt wusste, sie sogar bezahlte und was noch viel schlimmer ist, immer die Linksradikalen verfolgte, als sich mal um die wirklich gefährlichen auf der anderen Seite zu kümmern.

Denn sehr anschaulich wurde in diesem Buch beschrieben, dass die sogenannte rechte Szene mit ehemaligen SS-Leuten und zersplitterten Wehrmachtoffizieren schon 1951 also kurz nach dem 2.Weltkrieg mit Geldern der US-Regierung und dem neu gegründeten Verfassungsschutz gegründet wurde, um für antikommunistischen Schutzwall zu installieren.

Alles in Allem ist das Buch eine absolute Leseempfehlung wert, denn ein besseres über das Thema, über das keiner spricht, habe ich bisher nicht gefunden, oder gelesen

Ich vergebe 5 von 5 Punkten für Recherche, Schreibstil und Fakten

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Rezension zu ANGST Band1

Angst ist ein weit gefächerter Begriff, der hier im Buch in vielen Facetten daher kommt

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, ich war doch erstaunt als es bei mir im Briefkasten ankam.

Angst ist ein weit gefächerter Begriff, der hier in vielen Facetten daherkommt, ich hatte keine Angst dieses Buch zu lesen, aber wenn man an einigen Stellen auch schwierige Situationen erkennt und auch im Kopf durchläuft, kann man es schon mit der Angst bekommen, so zb. in einem Kapitel, wo es um ein Buch geht, wo der Illustrator jedes Mal einen Menschen töten muss, um seine Zeichnungen so hinzubekommen, dass er damit zufrieden ist, oder der Clown, der eigentlich den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubert, andererseits sich aber als Mörder entpuppt, apropos Puppe, die sich selbständig macht und die Besucher auffrisst, naja soviel Fantasie habe ich dann doch nicht, aber was nicht ist kann ja noch werden, und ich bin, wie man sieht recht angst-resistent, denn ich habe das Buch bis zum Schluss gelesen und gebe eine gute Leseempfehlung für alle, die Angst kennen lernen möchten

Ich vergebe 4 von 5 Sternen

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Geld verdienen mit seiner Website? das geht

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Rezension zu Pepe S.Fuchs-Hexenjäger

Pepe S. Fuchs - Hexenjäger

Rezension vom 18.12.2019(0)

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Rezension zu Knotenstricker

„was an französische Krimis mit schwedischem Flair erinnert, viel mehr ist, denn es kann auch ein plumpes Manuskript zum Verbrechen werden“

Erstmal vielen Dank für dieses Leseerlebnis, denn ich bin beeindruckt, dass mich ein Buch wieder so fesseln kann, dass ich das um mich herum ausblenden kann, du hast es geschafft

Annrose Pfeifer ist Schriftstellerin und und von einem Tag auf den anderen wird sich ihr Leben ändern, nur weil sie ein Buch geschrieben hat, ja Ihr habt richtig gelesen, denn das Manuskript ist die Grundlage von mehreren Verbrechen in Frankreich, der Schweiz und auch in Schweden.

Sie sollte eigentlich glücklich sein, dass Ihr die Agentur das Manuskript annimmt, und ihr horrende Vorschüsse in Aussicht stellt, aber es kommt anders.

eine Beziehung zu einem Autoren-Coach macht es dann zu einer wahren Höllenfahrt , erst wird ihr das Manuskript gestohlen, dann wird ihr Mann getötet und schließlich muss sie sich selbst in den Zeugenschutz begeben, der auch fast am Ende des Buches ihr zum Verhängnis führt sie wird zeitweise sogar wegen angeblichem Drogenschmuggel verhaftet.

Die Beziehung, die sie ja beendet hat, ist es schließlich, die der Auslöser der ganzen Verbrechen wird.

Nur dem franz. Kommissar ist es zu verdanken, dass alle Verbrechen aufgeklärt werden und die Autorin mit dem Leben davon kommt

Also Fazit von mir, besser kann man einen Krimi kaum schreiben, die Beschreibungen entführen den Leser nach und nach an die Schauplätze und man fühlt sich, als wenn man selbst zusehen kann.

Ich vergebe 5 von 5 vollen Punkten für dieses gelungene Werk und bin beeindruckt

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